LED Mux für Arduino #00 – Einführung ins Projekt

R, G, and B LEDs [7].

LEDs. (Photo credit: Wikipedia)

Da mir nicht eine unbegrenzte Anzahl an Ausgängen am Arduino zur Verfügung steht, möcht ich einen LED Multiplexer bauen, damit ich nicht für jede einzelne LED einen Ausgang opfern muss.

Das Problem an herkömmlichen LED Multiplexern ist jedoch, dass nur maximal ein LED zur Zeit leuchten kann. Mann sieht dies zwar nicht direkt, weil die LEDs sehr schnell durchlaufen werden, aber da sie nur ein Bruchteil der Gesamten Zeit leuchten, sehen sie dunkler aus.

Skizze LED Mux

Mein Ansatz ist ein anderer. Ich möchte vor jede LED eine Speicherzelle in Form eines T-FlipFlops einbauen, die den Zustand für die LED speichert. Das eine Signal schiebt den Ringzähler immer eine Speicherzelle weiter. Das andere Signal bestimmt dann, ob der Zustand der Speicherzelle und somit auch
der LED geändert werden soll. Das ganze funktioniert so schnell, dass es so aussieht als könnte man alle LEDs gleichzeitig an- und ausschalten. Da die LEDs die ganze Zeit auch gleichzeitig leuchten können sind sie wesentlich heller als bei normalen Multiplexern. Lediglich die Anzahl an Bauteilen ist etwas höher.

6 Gedanken zu „LED Mux für Arduino #00 – Einführung ins Projekt

  1. Pingback: LED Mux für Arduino #02 Das T-Flip-Flop als Speicherzelle | backsite

  2. Pingback: LED Mux für Arduino #04 Letzter Test auf dem Steckbrett mit 8 LEDs | backsite

  3. Pingback: backsite

  4. Pingback: LED Mux für Arduino #05 Rückblick und Fazit | backsite

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s